Nymphomane Inzest Schwester

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On 22.12.2020
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Als sie sah, dass sich Andrea unten berührte, erregte das Stefanie. Sie legte sich zu Andrea aufs Bett. Der Rock war weit hoch gerutscht und Stefanie konnte Andreas Spalte sehen, in der der Mösenschleim glitzerte.

Ihr Kitzler schien schon geschwollen zu sein. Es hatte sich doch etwas verändert, erkannte Stefanie. Andrea hatte ihr Schamhaar gestutzt.

Es war nur noch ein hellbraunes Schamdreieck mit ganz kurzen Haaren verblieben. Stefanie überlegte noch kurz etwas amüsiert, ob man eine Entjungferte an ihrer veränderten Mösenfrisur erkennen konnte.

Stefanie war gebannt von Andreas Worten und dem Anblick der kleinen feuchten Möse. Stefanies Fotze produzierte ihre eigenen Mösensäfte.

Stefanie trug eine enge Jeans und sie merkte jetzt, dass die Jeans im Schritt eng an ihrer Möse anlag. Offenbar war es Mark gelungen, Andrea genauso gut zu befriedigen, wie er es auch bei ihr immer schaffte.

Andrea massierte weiter ihren Kitzler und führte nun den Mittelfinger der anderen Hand langsam in ihre kleine Grotte ein.

Jetzt stöhnte sie laut auf. Andrea fand die Situation überaus erregend. Schon der Gedanke an ihren ersten Fick machte sie geil, ihre Gefühle und Erlebnisse aber auch noch ihrer Freundin zu berichten und sich dabei vor ihrer Freundin selbst zu befriedigen, war phänomenal.

Sie spreizte die Beine etwas weiter, um Stefanie noch einen besseren Blick auf ihre Muschi zu gewähren. Stefanie war ungemein erregt.

Sie wollte es sich aber nicht richtig eingestehen, dass es das Mädchen und vor allem ihre kleine entzückende Möse waren, die sie geil machten.

Sie führte vielmehr die Erregung, die sie verspürte, auf Andreas Berichte über ihren Fick zurück. Stefanie stellte sich vor, wie Andrea und Mark es trieben.

Andrea hatte nun den Punkt überschritten, ab dem es kein Zurück mehr gab, sie befriedigte sich nun ernsthaft selbst.

Sie sagte nichts mehr, sondern konzentrierte sich nur noch auf ihre Möse, auf das Gefühl und stellte sich dabei vor, von Thomas gebumst zu werden.

Insgeheim erregte sie aber auch der Gedanke daran, dass Stefanie sie leckten könnte. Andrea hatte nun den Finger aus ihrer Möse gezogen, führte ihn zu ihrem Mund und leckte ihn ab.

Dabei nahm sie den Geruch ihrer Mösensäfte wahr, die an dem Finger hafteten. Sie wollte gerade wieder den Finger zurück in ihre kleine Fotze stecken, als sie da unten etwas anderes spürte.

Andrea öffnete die Augen und sah Stefanie, wie sie zwischen ihren Beinen hockte und langsam ihren Mittelfinger in Andreas Scheide schob.

Andrea schloss die Augen sofort wieder und stöhnte auf. Der Zeigefinger, mit dem sie sich ihren Kitzler massierte, erhöhte die Geschwindigkeit.

Wieder musste sie stöhnen. Als Andrea ihren Finger aus ihrer Möse zog und ihn ableckte, als wäre sie eine erfahrene Schlampe, konnte Stefanie nichts anderes machen, als Andreas Finger durch ihren eigenen zu ersetzten.

Als die Fingerspitze Andreas Scheidenöffnung erreichte, spürte Stefanie die Hitze ihrer Freundin und die Nässe ihrer Möse. Langsam drang sie mit der Fingerkuppe ein.

Es war warm darin, genauso warm, wie wenn sie den Finger bei sich selbst rein schob. Aber Andreas Scheide fühlte sich trotz aller Ähnlichkeiten anders an.

Die Scheidenwände der kleinen Fotze schlossen sich fest ums Stefanies Finger, der mittlerweile vollständig in der Möse verschwunden war.

Stefanie merkte wie der Scheidenmuskel hin und wieder kontrahierte. Andrea stöhnte und Stefanie sah, wie Andreas Beine zuckten.

Sie musste kurz davor sein. Stefanie zog den Finger langsam fast raus, nur um einen weiteren Finger hinzuzufügen und jetzt beide gleichzeitig mit einem Ruck in der Pussy zu versenken.

Nur noch ein paar kurze Raus-Rein-Bewegungen und Andrea kam. Andrea stöhnte laut und der Scheidenmuskel um ihren Finger kontrahierte.

Andrea war glücklich, dass Stefanie ihr den Finger reingesteckt hatte. Als Stefanie dann den Finger rauszog hoffte sie, dass die mit einem zweiten zurück kommen würde und genau das geschah.

Jetzt brauchte es nur noch einige wenige kurze Streicheleinheiten für den Kitzler und Andrea spürte, wie ihr Orgasmus anrollte.

Stefanie wunderte sich wieder über Andreas Art zu kommen, so heftig und so leidenschaftlich. Der Orgasmus hatte so viel Mösensaft hervorgebracht, dass sich auf dem Bettlaken langsam ein nasser Fleck ausbreitete.

Stefanie zog die beiden Finger aus der nassen kleinen Fotze und roch daran. Sie schloss die Augen und nahm die Finger in den Mund.

Zum ersten Mal schmeckte Stefanie den Mösensaft eines anderen Mädchens. Uns es schmeckte gut. Als Andrea sah, dass Stefanie ihre Finger ableckte, witterte Andrea ihre Chance.

Sie hatte in der letzten Zeit oft davon geträumt, sich von einem Mädchen lecken zu lassen und hoffte, dass es Stefanie jetzt tun würde.

Doch Stefanie zögerte. Sie war aufgeregt, ihr Herz klopfte schneller. Langsam näherte sie sich mit dem Gesicht Andreas Scheide. Doch dann kam ihr schon der Geruch von Andreas erregter geiler Pussy entgegen.

Jetzt gab es kein Zurück mehr. Stefanie lag zwischen Andreas Beinen und berührte mit der Zungenspitze Andreas Kitzler …. Stefanie spürte den salzigen Geschmack auf ihrer Zungenspitze.

Der Duft der Möse betörte sie. Sie fing an, den Kitzler sanft zu lecken, so wie sie glaubte, dass es Andrea gefallen würde, sie wie sie sich selbst lecken würde, wenn sie es könnte.

Andrea quittierte dies mit einem lauten Seufzer. Allmählich wurde Stefanie etwas mutiger und leckte hin und wieder durch den gesamten Schlitz.

Sie nahm dabei Andreas Nässe auf und fand gefallen an dem Geschmack. Ihre Muschi tobte. Zu gerne wäre sie jetzt selbst geleckt worden.

Andrea stöhnte. Stefanie machte ihre Sache sehr gut, anders als Mark, nicht so stürmisch, sondern sanfter, einfühlsamer, eben fraulicher.

Andrea hätte Stefanie gerne die gleichen Freuden bereitet. Stefanie hatte sie schon kurz vor ihren zweiten Orgasmus gebracht.

Deshalb fasste sie sich ein Herz und richtete sich auf, drehte sich so auf dem Bett um, dass Stefanie zwar immer noch mit dem Kopf zwischen ihren Beinen war, dass sie aber jetzt Stefanies Unterleib direkt vor ihrer Nase hatte.

Beide Mädchen legten sich auf die Seite. Stefanie leckte Andreas Möse weiter und Andrea öffnete die Jeans ihrer Freundin.

Sie hatte Schwierigkeiten die enge Jeans runter zu ziehen. Doch Stefanie half ihr, indem sie das Becken anhob.

Das war für Andrea der Beweis dafür, dass Stefanie ebenfalls geil war und es wollte. Mit einem Ruck zog sie auch den Slip nach unten.

Gemeinsam schafften es die beiden, dass sich Stefanie ganz von ihren Hosen entledigen konnte und nun mit nackten Unterkörper da lag. Bereitwillig legte sich Stefanie auf den Rücken und spreizte die Beine, damit Andrea leichten Zugang zu ihrer nassen Möse hatte.

Andrea wiederum hockte sich auf Stefanies Gesicht, so dass Stefanie leicht Andreas Fotze lecken konnte.

Stefanie war froh, dass sich Andrea herumdrehte und ihr die Hose runterzog. Sie musste befriedigt werden. Und es ist geil. Beide leckten nun die Möse ihrer Freundin, erforschten mit der Zunge und massierten den Kitzler.

Ihre beiden Körper zuckten, sie stöhnten und seufzten. Sie liebte den Duft und den Mösensaft, den die Fotze produzierte.

Stefanie musste wieder feststellen, dass es geil war, von Andrea geleckt zu werden. Sie würde sich nicht mehr lange zurückhalten können und kommen.

Dann aber klingelte es an der Wohnungstür. Es ist vielleicht nicht so gut, wenn er uns hier so sieht. Sie war so kurz davor gewesen.

Sollte das jetzt alles schon vorbei sein? Sie war sauer. Trotzdem verstand sie Andrea nicht. Mark hatte sie und Andrea doch schon einmal beobachtet, als sie miteinander rumgemacht hatten.

Erst durch dieses Ereignis sind doch Mark und Andrea zusammen gekommen. Schämte sie sich jetzt plötzlich? Als Andrea aufstand und Stefanie bedeutete, dass sie sich anziehen solle, war Stefanie klar, dass es vorbei war.

Stefanie gab sich mit dieser Begründung zufrieden. In der Tat hatte Andrea Mark gegenüber ein schlechtes Gewissen. Stefanie zog sich an und Andrea ging zur Haustür.

Als Andrea mit Mark wieder hereinkam, hatte Stefanie ihre Jeans wieder angezogen, den nassen Slip in die Hosentasche gesteckt.

Mark war etwas enttäuscht. Er wollte gerne mit Andrea alleine sein, wieder mit ihr schlafen. Er wollte sie nicht mit Stefanie teilen. Obwohl ihn der Gedanke an einen flotten Dreier erregte.

Aber nicht jetzt. Es gab so viel an Andrea, das er noch nicht kannte. Das wollte er alleine entdecken. Sie spürte, wie ihre unbefriedigte Pussy rebellierte und sie war deshalb sauer auf ihren Bruder.

Sie stand auf und Andrea warf ihr ein dankbares Lächeln zu. Stefanie verabschiedete sich und schloss die Tür hinter sich.

Sie blieb noch eine Weile vor der Tür stehen und fragte sich, was die beiden jetzt wohl machten. Sie hörte ein Kichern und ein Schmatzen.

Offenbar amüsierte sich Andrea übergangslos schon wieder. Stefanie stand im dunklen Flur der Wohnung. Da fiel ihr Blick auf Svens Zimmertür.

Bei der Erinnerung an die Nummer mit dem Jungen zuckte es wohlig in ihrer Pussy. Er war von seinem Sperma ganz glitschig.

Offenbar hatte er gerade onaniert. Sven fuhr herum und schaute Stefanie mit aufgerissenen Augen an, derweil er versuchte seinen Schwanz zu verstecken.

Dabei schloss sie die Tür hinter sich und drehte den Schlüssel herum. Stefanie fragte sich, warum er beim Onanieren vor der Wand stand.

Sie ging ein Stück auf die Wand zu. Er hatte wohl gerade abgespritzt und sein Sperma landete in beachtlicher Menge auf dem Boden.

Sogar an der Wand waren einiger Spritzer. Was ist den das? Tatsächlich: Sie konnte in Andreas Zimmer sehen. Genau im Blickfeld war das Bett ihrer Freundin, das Bett auf dem sie selbst eben noch gelegen und ihre Freundin geleckt hatte.

Nun lagen Andrea und Mark darauf und knutschten heftig. Andrea lag auf dem Rücken mit leicht gespreizten Beinen. Mark hatte seine Hand zwischen die Beine seiner Freundin geschoben und schien sie dort unten zu streicheln.

Stefanie war verärgert. Andererseits konnte sie ihm nicht so richtig böse sein. Denn sie musste zugeben, dass sie die Möglichkeit, Andrea zu beobachten, selbst aufregend fand.

Stefanies Bedenken waren nicht ganz ausgeräumt. Aber sie tröstete sich damit, dass Sven die Ereignisse bei ihrer letzten Begegnung offenbar ebenfalls für sich behalten hatte.

Warum sollte er jetzt anfangen, etwas herumzuerzählen. Der Gedanke daran, Mark und Andrea beobachten zu können, war für Stefanie zu verlockend.

Sie drehte sich wieder von Sven ab und spähte durch das Loch in der Wand …. Unter Gekicher fielen die beiden aufs Bett und knutschten heftig.

Mark streichelte Andreas Oberschenkel und wanderte nach oben. An ihrer Muschi angekommen merkte er, dass sie wieder einmal kein Höschen anhatte. Andrea war total nass.

Mark fragte sich, ob Andrea schon ohne ihn angefangen hatte … mit seiner Schwester … Er verdrängte den Gedanken und das Gefühl der Eifersucht und machte sich daran, Andrea das Shirt auszuziehen.

Andrea half ihm dabei. Überglücklich entledigte er sich von all seinen Kleidern, so dass beide bald nackt auf dem Bett lagen.

Nur ein Ruck und er wäre drin. Andrea war von der Nummer mit Stefanie immer noch sehr erregt und längst noch nicht befriedigt.

Deshalb hatte sie auch nichts dagegen, dass Mark sofort zur Sache ging. Sie wollte ihre triefende Pussy ein weiteres Mal zum Orgasmus bringen und konnte es gar nicht erwarten, sich und Mark auszuziehen.

Kurz dachte sie noch an Verhütung, befand aber, dass es kurz nach ihrer Periode ungefährlich sein dürfte.

Zudem nahm sie sich vor, sich bald die Pille verschreiben zu lassen. Dann waren ihre Gedanken wieder bei ihrer Geilheit. Sie schob Mark ihr Becken entgegen und hoffte, dass er eindringen würde.

Dann schoss auch schon seine Zunge vor, und er leckte ohne Vorwarnung ihren geschwollenen rosa Kitzler. Mark leckte anders als Stefanie, stürmisch und weniger sanft.

Trotzdem machte es Andrea immer geiler. Mark genoss den geilen Geruch von Andreas Pussy, genoss es, wie ihr ganzer Körper unter seiner Zunge zuckte.

Andrea bewegt ihr Becken immer heftiger. Mark musste sie festhalten, um sie noch lecken zu können. Jetzt schob er gleich zwei Finger auf einmal in ihre Lustgrotte.

Mark leckte sie weiter und war glücklich, sie zum Orgasmus gebracht zu haben. Andrea war überrascht. Diesmal wollte er nicht so viele Rücksicht nehmen.

Ihre Pussy hatte sich ideal an den Schwanz angepasst und ihre Geilheit war immer noch ungebrochen. Mark fickte sie weiter in der Missionarsstellung.

Aber sie wurde dadurch gleichzeitig geiler. Er wollte jetzt aber noch nicht kommen, er wollte Andrea erst noch in anderen Stellungen nehmen.

Er zog den Schwanz aus ihre Pussy, richtete sich auf und sagte. Ich würde gerne mal von hinten. Andrea hatte sich gerade auf den Rhythmus eingestellt und sie war auf dem halben Weg zu ihrem Orgasmus als Mark seinen Schwanz aus ihrer Möse zog und ihr offenbarte, dass er sie von hinten nehmen wollte.

Diese Stellung hatte Andrea noch nicht ausprobiert und war neugierig darauf. Die Adern zeichneten sich deutlich ab und die Eichel war geschwollen.

Jetzt sah der Penis im Vergleich zu Thomas Penis gar nicht mehr so klein aus, fand Andrea. Bereitwillig begab sie sich in die Hündchenposition, streckte Mark ihren kleinen festen Arsch entgegen und harrte der Dinge, die da kommen mögen.

Der Anblick, der sich Mark bot, war einfach geil. Andreas fester Arsch ihre klaffende geschwollene Pflaume, die überaus schleimig war und vom ficken geweitet.

Er konnte nicht anders: Er musste sich zunächst nach unten beugen und durch ihre Spalte lecken. Er konnte von dieser geilen Fotze einfach nicht genug bekommen.

Sein ganzes Gesicht war schon nass und er leckte in Extase weiter. Andreas Stöhnen spornte ihn nur noch mehr an. Andrea war überrascht, als sie nicht Marks Schwanz sondern erneut seine Zunge an ihrer Scheide spürte.

Mark schien die Geilheit übermannt zu haben. Er leckte sie heftig, mit der ganzen Zunge über ihre gesamte Pflaume, dann aber wieder beim Kitzler halt machend.

Andrea gefiel das und ihr Orgasmus war nah. Mark leckte weiter und leckte ihr sogar über ihre Rosette, die ebenfalls so appetitlich aussah, dass er gar nicht anders konnte, als seine Zunge darüber tanzen zu lassen.

Andrea wurde an dieser Stelle so noch nie berührt, das Gefühl war neu, aber keinesfalls unangenehm. Allerdings konnte sie sich bis heute nicht vorstellen, dass ein Mann das einmal bei ihr machen würde.

Sie stöhnte. Mark steckte seinen Damen in ihr Mösenloch und leckte sie weiter wild. Andrea machte das so an, dass sie erneut kam, sie schob ihm ihren Arsch und ihre Pussy entgegen, so dass Mark fast keine Luft mehr bekam.

Er leckte aber weiter und Andrea kam unter lautem Keuchen immer weiter. Es gab ein schmatzendes Geräusch. Mit dem vom Mösenschleim nassen Daumen massierte er ihr kleines Arschloch und fickte sie ohne Unterlass.

Die Berührung an ihrem Arsch tat ihr Übriges. Andrea kam schon wieder. Danach brachen beide erschöpft zusammen und lagen schwer atmend auf dem Bett.

In Gedanken und Taten. Vor ein paar Jahren, es war ein Samstag und ich war mit meinem jüngeren Bruder unterwegs, meine Schwester hatte sich einen Schrank für ihre neue Wohnung gewünscht und wir wollten sie damit überraschen.

Als wir nun den Schrank in den 5. Stock gebracht hatten, freute sich meine Schwester sehr. Schon spürte sie seine Zunge auf ihrer Klitoris.

Sie hätte schreien können vor Glück. Wenn er so weiter macht wird er mich zum Orgasmus bringen. Vom eigenen Bruder zum Orgasmus geleckt.

Der Gedanke, etwas Verbotenes zu tun, machte sie noch geiler. Er steckte nun wieder zwei Finger in ihre Möse. Wieder hätte sie schreien können.

Jetzt steckte er einen weiteren Finger rein. Das würde sie nicht mehr lange aushalten können. Marks Vernunft hatte nun völlig ausgesetzt. Er war berauscht von dieser Muschi, von ihren Säften und von seiner Geilheit.

Er richtete sich auf, zog sich seine Shorts runter, so dass gerade sein Penis und sein Sack rausschauten. Sein Schwanz war steinhart. Er beugte sich über sie, links und rechts neben ihrem Körper stütze er sich mit seinen Händen ab.

Er wollte sich möglichst nicht mit seinem Gewicht auf sie legen sondern nur mit seinem Schwanz in sie eindringen.

Langsam senkte er sein Becken. Stefanie spürte das es nicht mehr lange dauern würde, bis sie zum Orgasmus kommen würde. Ihr Bruder leckte und fingerte sie so gut.

Doch kurz bevor es soweit war hörte er auf. Sie hätte ihn ohrfeigen können. Sie riskierte nun ihre Augen ein wenig zu öffnen. Sie sah aus den Augenwinkeln, dass Mark sich aufgesetzt hatte und sich die Hose runter zog.

Sein steifer Schwanz sprang heraus. Dann beugte er sich über sie und platzierte seine Arme links und rechts von ihrem Oberkörper. Diese kleine geile Sau will mich ficken.

Das kann ich nicht zulassen. Es ist doch mein Bruder. Sie hätte gerne probiert, wie er sich anfühlte. Wenn er das will, muss ich ihn zurückhalten.

Diesen Gefallen , wollte sie ihm noch tun. Das wollte sie ihm noch gewähren. Dann sollte aber Schluss sein.

Mark konnte es nicht fassen. Er war über seine Schwester gebeugt. Mit seinem Schwanz am Eingang ihrer Möse. Er würde seine Schwester ficken. Er würde überhaupt zum ersten mal ficken.

Langsam bewegte er sich nach vorne. Die nasse warme Scheide umschloss seine Eichel. Sein ganzer Körper zitterte. Bald war sein Schwanz bis zur Peniswurzel in ihr verschwunden.

Er begann sich raus und rein zu bewegen. Stefanie spürte wie er in sie eindrang es war ein geiles Gefühl, sie wurde von ihrem Bruder gefickt.

Das erregte sie nur noch mehr. Sie wollte laut aufstöhnen, tat aber immer noch so, als ob sie schlafen würde. Es musste ein Ende haben. Auf keinen Fall durfte er in ihrer Möse abspritzen.

Sein ganzer Mund musste vom vorherigen Lecken damit benetzt sein. Das geilte sie noch mehr auf. Mark erhöhte nun den Takt, mit dem er in sie pfählte.

Es war das geilste, was er je erlebt hatte. Er würde jetzt bald kommen. Er spürte wie seine Säfte nur darauf warteten, aus seinen Eiern hoch zu steigen.

Dass er sie nicht mit seinem Sperma vollsauen konnte, hatte er sich bis jetzt noch nicht überlegt. Er wusste auch nicht, ob sie die Pille nahm. Es war ihm aber momentan alles egal.

Er wollte nur ficken. Er sah sie an. Plötzlich öffnete sie die Augen. Es traf ihn wie ein Blitz. Schnell wollte er seinen Schwanz aus ihr raus ziehen und aus dem Zimmer laufen.

Vielleicht hatte sie ihn im Halbdunkel noch nicht erkannt. Stefanie öffnete die Augen und sah ihn nun direkt an. Was sollte sie tun.

Sie wollte das jetzt nicht ohne Orgasmus beenden. Aber er war ihr Bruder. Trotzdem fühlte sich sein Schwanz in ihrer Muschi geil an.

Als sie merkte, dass er seinen Schwanz aus ihr raus ziehen wollte. Nun brachen alle Dämme. Mark warf sich nun mit dem ganzen Körper auf seine Schwester und fickte, sie wie besessen.

Stefanie stöhnte laut und spreizte ihre Beine weiter. Sie bewegte ihr Becken im Takt. Ihre Muschi kontrahierte, was auch für Mark zu viel war.

Noch bevor Stefanie wieder richtig zu sich gekommen war, war Mark aus ihrem Zimmer verschwunden. Er hatte seinen Schwanz aus ihr raus- und seine Hose wieder hochgezogen und war und dann ,so schnell er konnte, aus dem Zimmer gerannt.

Völlig erschöpft lag Stefanie da. Die Beine Hatte sie noch gespreizt. Ihre Möse war von dem Fick geschwollen und wieder lief ihr Sperma aus der Scheide.

Diesmal das Sperma ihres Bruders, den sie eben zum Mann gemacht hatte. Tags: Inzest-Schwester nymphomane. Februar Januar Juli Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

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Ihr eigener Saft begann sich mit dem Gleitmittel zu vermischen. Mark griff unter sein Kopfkissen, nahm etwas und warf es seiner Mutter zu, Wenn du schon an dir rumspielen muss, dann nimm das.

Plötzlich kam mir dies in den Sinn, dass ich unbedingt sein Teil genau begucken wollte. Die Stimmung wurde immer gelöster und wir fingen an uns ab und zu zu berühren.

Wir sind eines Tages zu Oma Elfi und Opa Gerd gefahren. Noch nie hatte es jemand gewagt, ungefragt in ihre Möse zu spritzen! Liz versuchte ihm zu entweichen und ihn wegzudrücken, doch Paul hielt sie fest an den Hüften gepackt und spritzte sich genüsslich keuchend in ihrer Fotze aus.

Zwar hatte Frank noch keinen ganz harten Schwanz in der engen Jeans, aber was ich schon im Halbsteifen Zustand befühlen konnte, brachte mich fast zu Ausrasten.

Erika stöhne leicht auf, als sie den Vibrator tiefer hinein drückte, Ahh. Ich hatte schon viele tolle Bilder von Garmisch gesehen also fuhr ich los Richtung München.

Sie lehnte sich nach hinten, stützte sich mit den Händen auf dem Boden ab und genoss den in sie fahrenden Kunstschwanz. David wurde erst jetzt wach und spürte natürlich sofort den fetten Eindringling in seinem Hintern.

Wenn sie etwas bemerken würde, dann jetzt. Da Andrea noch nie einen Schwanz gesehen hatte, hatte sie auch keine Vergleichsmöglichkeiten.

Er stand nun direkt vor Andrea. Sein Penis war direkt auf Andreas Augenhöhe ca. Er stand. Andrea schaute sich das Ding an mit seinen dicken Adern und seiner dicken roten Nille, die noch halb von der Vorhaut bedeckt war.

Andrea konnte den Schwanz nicht nur sehen, sondern auch riechen. Mark hatte sich nach dem Fick mit seiner Schwester nicht gewaschen.

Sein Penis roch entsprechend nach Sex. Andrea lebte diesen Geruch, er machte sie an. Automatisch führte Andrea ihre Hand zu diesem Penis.

Sie musste ihn einfach anfassen. Als sie ihn mit den Fingerspitzen berührte zuckte der Penis und wurde noch härter.

Der Anblick der beiden erregte sie. Ihre Möse stand schon wieder in Flammen und wollte mehr, aus ihrem Fickloch liefen ihre Säfte. Andrea hatte nun den Penis ganz mit ihrer Hand umschlossen und verpasste Mark einen langsamen Faustfick.

Mach ich das richtig? Mark antwortete darauf mit einem leisen Stöhnen. Andrea konnte den Blick nicht von dem steifen Schwanz nehmen.

Der Geruch des Penis wurde noch intensiver und Andrea immer wilder, was sie in einer höheren Wichsgeschwindigkeit umsetzte.

Auch Mark wurde immer geiler. Er atmete schwerer und bewegte sein Becken, um Andrea beim Wichsen zu unterstützen. Aber bald war ihm das nicht mehr genug.

Er wollte mehr, er wollte der kleinen Sechzehnjährigen noch mehr beibringen: Er ging einen kleinen Schritt weiter auf Andrea zu und presste sein Becken nach vorne, so dass die Eichel Andreas Lippen berührte.

Andrea war froh, dass Mark ihr die Entscheidung abnahm. Das musste doch ekelhaft sein. Aber jetzt war alles anders.

Willig öffnete sie ihren Mund und Mark schob seine Latte rein — soweit, dass Andrea glaubte würgen zu müssen. Doch dann zog er seinen Riemen wieder ein wenig zurück.

Andrea versuchte, die Eindringtiefe nun selbst zu bestimmen, indem sie den Kopf bewegte. Es war geil. Zu gerne hätte sie in das Geschehen eingegriffen.

Aber sie traute sich nicht, zumindest noch nicht, Andrea zu offenbaren, dass sie mit Mark schon intim gewesen war. Deshalb hielt sie ihre Pussy und ihre Lust weiter verborgen.

Mark stöhnte nun laut. Er bekam einen Blow Job von einer Jungfrau, nicht nur einer Muschi-Jungfrau, sondern auch einer Mund-Jungfrau.

Er wollte nun auch der erste sein, dessen Sperma sie zu kosten bekommt. Er konnte ja nicht wissen, dass Andrea schon ausgiebig Sperma bei Stefanie probiert hatte.

Andrea machte ihre Sache gut, sie schien ein Naturtalent zu sein. Mark bewegte nun sein Becken wieder heftiger.

Andrea hatte sich daran gewöhnt, den Schwanz in ihrem Mund aufzunehmen, so dass auch der Würgereflex nicht mehr auftrat.

Immer tiefer konnte sie den Riemen in ihren Hals schieben. Sie war stolz darauf, dass sie das konnte und dass Mark offenbar immer erregter wurde.

Sie selbst war nun so geil, dass ihre Möse auch ohne Berührung zuckte. Ihr ganzer Unterleib kribbelte.

Zu gerne hätte sie sich jetzt selbst befriedigt. Sie war wie ein Pulverfass kurz vor der Explosion. Und die Explosion kam, aber nicht in ihrer Pussy, sondern in ihrem Mund.

Mark konnte sich nicht mehr zurückhalten. Er entschloss sich, Andrea nicht zu warnen. Schon stieg der Saft aus seinen Eiern hoch.

Kräftig schob er seine Hüfte nach vorne, mit den Händen hielt er Andreas Kopf fest. Dann kam er. Andrea hatte keine Ahnung, wann ein Mann so weit war abzuspritzen.

Sie hatte zwar gemerkt, dass der Schwanz in ihrem Mund immer mehr pulsierte und dass Mark immer geiler wurde. Automatisch versuchte sie sich zu wehren, ihren Kopf zurückzuziehen.

Aber Mark hielt sie fest. Sie spürte wie der erste Spermastrahl in ihrem Mund landete, dann der zweite. Andrea bekam keine Luft mehr.

In seiner Extase lockerte Mark den Griff etwas Stefanie konnte den Kopf nach hinten wegziehen. Andrea schluckte schnell das Sperma in ihrem Mund runter bevor Mark seinen Pimmel wieder in ihren Mund steckte.

Er entlud seine letzten Tropfen, die Andrea nun bereitwillig aufnahm. Sie fand, dass das Sperma toll schmeckte. Spermageruch erfüllte den Raum.

Das war zuviel für Stefanie. Ihr Bruder hatte der jungfräulichen Nachbarin gerade in den Mund gespritzt. Es bedurfte nur noch wenige Bewegungen über den Kitzler dann kam auch Stefanie.

Sie versuchte leise zu sein, aber es gelang ihr nicht ganz. Ein kurzes lautes Stöhnen entkam ihrem Mund.

Ihr Körper zuckte und ihre Muschi produzierte massenhaft Fickschleim, so dass ihre ganze Hand nass war. Andrea lief das Sperma über das Kinn und ein Tropfen landete auf ihrem T-Shirt.

Das Schauspiel, das Andrea damit bot, war einfach geil. Stefanie hätte zu gerne auch etwas von dem Ficksaft probiert. Doch sie wollte sich weiter zurückhalten und nicht direkt in das Geschehen eingreifen.

Stefanie wollte wissen, wie weit Andrea zu gehen breit war. Mark, du solltest sie lecken.

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2 Kommentare

  1. Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach sind Sie nicht recht. Ich biete es an, zu besprechen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden umgehen.

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